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Aktuelle Artikel bei Breitkopf & Härtel

Monnards Konzertprogramme – Erinnerung und Abschied

Abschied und Erinnerung sind vielgestaltige Erscheinungen innerhalb der menschlichen Existenz: Sie können von Trauer oder Freude, Schmerz oder Glück geprägt sein. Beides kann schwerfallen oder einem ganz einfach erscheinen. Musik macht es möglich, diesen Facettenreichtum darzustellen, zu fassen, was nicht immer mit Worten ausgedrückt werden kann. Die hier zusammengestellten Werke reflektieren in diesem Sinne persönliche Erlebnisse und Empfindungen der Komponisten.

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Monnards Konzertprogramme – Mythen

Es sind Geschichten, die die Welt erklären, die es in unzähligen Varianten gibt und deren Wahrheitsgehalt niemals zu ermitteln sein wird. Der Mythos aus der griechischen Antike, der für die Musik wohl am populärsten ist: Orpheus, der seine Euridice aus der Unterwelt befreit und mit seiner Musik Welt und Tiere in den Bann schlägt. Aber auch „musikfremde“ Mythen oder mythische Gestalten, Legenden und Märchen sind Inspiration für viele Vertonungen gewesen, so befasst sich das zweite Programm mit Faust.

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Gemeinsam Feiern und Singen – das Interreligiöse Liederbuch „Trimum“

Trimum Sänger

Aus Anlass der Veröffentlichung des Interreligiösen Liederbuchs Trimum bei Breitkopf & Härtel unterhielt sich die Herausgeberin Bettina Strübel mit uns über die Voraussetzungen und Herausforderungen, aber auch Chancen und Ziele des interreligiösen Musizierens. Dabei erzählte sie auch von der Entstehung und den Besonderheiten dieser Liedersammlung.

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Monnards Konzertprogramme – Bezugspunkt Ravel

Maurice Ravel, Bolero (PB 5299), Breitkopf Urtext hrsg. von Jean-François Monnard

Hätten Sie es gewusst? Die Mehrzahl von Ravels Orchesterwerken war primär gar nicht für den Konzertsaal geschrieben. Vielmehr lag entweder eine szenische Konzeption vor oder sie sind Teil eines Gattungsgeflechts. Dabei sind Klavierzyklus, Orchesterstück und Ballettmusik auf vielfältige Weise miteinander verbunden, wie beispielsweise Valses nobles, Bolero oder Pavane. Auch Daniel Barenboim greift diese Idee auf und setzt vier Stücke – davon zwei ursprünglich für Klavier und eins als Ballett gedacht – des französischen Komponisten zu einem Werk zusammen.

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Monnards Konzertprogramme – Literatur und Musik

William Shakespeare, Lord Byron und Miguel de Cervantes sind drei literarische Größen, deren Wirken auch andere Künste nachhaltig beeinflusst hat. Von Anfang an miteinander verbunden, beeinflussen sich Literatur und Musik gegenseitig, sind Quelle gegenseitiger Inspiration auf inhaltlicher und formaler Ebene.

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Monnards Konzertprogramme – Klassik oder Jazz?

Eine Frage, die sicherlich schon für viel Diskussion sorgte, auch wenn sie nicht auf die Beschäftigung mit Werken von Gershwin oder Bernstein gerichtet ist. In diesem Beitrag wird diese doch feine Grenze anhand zwei vielgestaltiger Programmideen näher beleuchtet.

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Monnards Konzertprogramme – Bezugspunkt Debussy

Der französische Komponist Claude Debussy (1862–1918) zählt mit zu den Hauptvertretern der impressionistischen Musik. Seine Musik ist farbig erzählend. So wie er sich in seinen Kompositionen von vielen anderen Klängen anregen ließ, so beeinflussen seine Werke die Komponisten von heute.

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Monnards Konzertprogramme – Anziehungskraft der Nacht

Die Nacht hat von jeher ein faszinierendes Moment, sie verbindet so viele Gegensätze. Ist sie nicht allein schon der stärkste Kontrast zum Tag, kann sie nicht romantisch, aber auch unheimlich sein? Sie ist überall und doch ein einziger Ort des Zaubers. Sie bietet Erholung vom Tag und der Hektik, aber sie kann auch schnell gefährlich werden. Macht dies die Anziehungskraft der Nacht aus, die so viele Künste inspiriert?

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Ein roter Faden im Verlag – die „Neue Musik“ bei Breitkopf

Helmut Lachenmann bei Proben mit dem Dirigenten Bas Wiegers und der Philharmonie Zuidnederland – aus dem Film „Lachenmann-Perspektiven: Accanto“ von Wiebke Pöpel (© 2017 by Musik der Jahrhunderte Stuttgart. Breitkopf & Härtel BHM 7811 – erscheint im Sommer 2017)

Das Thema „Neue Musik bei Breitkopf“ könnte mit jedem Werk um eine Nuance anders definiert werden, und während dieser Text entsteht und während er im Blog online erscheint, schreiben unsere Komponisten neue Werke. Andererseits gibt es natürlich Konstanten, und letztlich ist das Thema bei Breitkopf keineswegs neu.

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